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Erzieher/-innen

Behalten Sie den Durchblick

Liebe Übungsleiter/-innen, liebe Erzieher/-innen, liebe Lehrer/-innen,

keine andere Sportart kann Kindern eine ebenso vielseitige und qualitativ hochwertige motorische Grundlagenausbildung bieten wie das Kinderturnen. Kinder machen dabei von ihrer Geburt bis etwa zum zehnten Lebensjahr motorische Lernerfahrungen und gewinnen durch viele kleine Erfolgserlebnisse an Selbstvertrauen.

Bewegung als ureigenes Bedürfnis

Um unter den heutigen lebensweltlichen Bedingungen dem Bedürfnis der Kinder nach körperlicher Bewegung verstärkt nachkommen zu können, müssen bereits bewährte Erziehungs- und Bildungsverständnisse überdacht und neu strukturiert werden. Die Forderung nach dem Einbezug von Bewegung in Bildungs- und Lernprozesse muss an das ureigene Bedürfnis von Kindern anknüpfen. Wichtig ist daher, dass alle Angebote zur Bewegungserziehung vielfältige Erlebnisse und Erfahrungen bieten. Vor allem in den ersten Lebensjahren ist Bewegung der wichtigste Weg zur Erkenntnis der Welt.

Motorische Hauptbeanspruchungsformen

Die körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen schreitet täglich voran. Jedoch ist der Entwicklungsverlauf oft von starken individuellen Unterschieden geprägt. Dennoch lässt sich die Entwicklung in verschiedene Abschnitte gliedern. Das Entwicklungstempo bei Kindern und Jugendlichen erfolgt phasenweise und schreitet nicht gleichmäßig und linear an.

Lesenswerte Bücher

  • Fichtner, H.-L. (2007). Bildungsprozesse im Kindergarten. Handbuch zur Reflexion und Einschätzung pädagogischer Arbeit mit Kindern. Kronach: Carl Link.

 

  • Fthenakis, W. E. (Hrsg.) (2003). Elementarpädagogik nach PISA. Wie aus Kindertagesstätten Bildungseinrichtungen werden können. Freiburg, Basel, Wien: Herder.