Bewegung von Kindern in der Corona-Zeit

Bloß kein Bewegungsstau! So titelte die Wochenendbeilage von Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten in ihrem Artikel über Bewegung der Kinder in der Corona-Zeit, für den unser geschäftsführender Vorstand Susanne Weimann interviewt wurde.

„Kinder lernen ihren Körper und ihre Umwelt über Bewegung kennen. Soziales Lernen findet beim bewegten Spiel mit anderen Kindern statt. Und beim Klettern oder gemeinsam Ball spielen entwickelt sich auch die Persönlichkeit“, sagt Susanne Weimann. Der größte Fehler wäre es jetzt, die Bewegung der Kinder auszubremsen. „Das macht sie nicht nur unzufrieden, sondern auch unausgeglichen. Sie werden auch in ihrer Entwicklung beeinträchtigt und verlieren ihre Bewegungsfreude“. Denn Bewegung fördert nicht nur die körperliche, sondern auch die soziale, psychische und kognitive Entwicklung eines Kindes.

„Gerade wenn man auf engem Wohnraum lebt und dann auch noch viele gewohnte Bewegungsräume wie Spiel- und Sportplätze, Schwimmbäder und Vereine wegfallen, sind die Familien schon extrem gefordert.” Susanne Weimann sieht darin aber auch eine Chance für die ganze Familie. „Die gemeinsame Bewegung der gesamten Familie rückt wieder in den Vordergrund. Und vielleicht können wir Erwachsene uns so von den Kindern wieder ein wenig abschauen, wie gut es tut, mit mehr Bewegung durch den Tag zu gehen.“

Den gesamten Artikel finden Sie hier.